Shareholder Value
Eine Controlling-Perspektive
Part of the Advanced Controlling (German) series
Wertorientierung als neues Schlagwort der neunziger Jahre. Was Controller konkret zum Konzept für die Praxis wissen müssen, beschreibt dieser Band.
Brauchen Controller Theorie?
Wichtige Zusammenhänge am Beispiel der Kostenrechnung
Part of the Advanced Controlling (German) series
Controller sind in Deutschland derzeit einem hohen Veränderungsdruck ausgesetzt. Vielfältige neue Erkenntnisse und Sichtweisen der Wissenschaft und Forschung können dabei helfen, besser zu verstehen, was diese Veränderungen auslöst und wie sich Controller auf diese Veränderungen einstellen können. Dies erfordert nicht nur die Kenntnis einzelner Instrumente und Facetten eines Problems, sondern vielmehr - so die zentrale Botschaft dieses AC-Bandes - auch eine Beschäftigung mit wichtigen Theorien. Theorien sind wie Brillen, mit denen man die Welt betrachtet. Keine Theorie passt für alles. Controller sollten grundlegende Theorien zumindest in Grundzügen kennen und wissen, wann welche Theorie relevant ist.
Dabei liegt der Fokus in diesem AC-Band auf dem Instrument der Kostenrechnung als wesentliche Basis zur Steuerung eines Unternehmens. Der Leser kann sehr unterschiedliche Sichtweisen der Kostenrechnung kennen lernen, hinter denen verschiedene theoretische Standpunkte stecken. Daraus werden wichtige Konsequenzen der gewonnenen Erkenntnisse für die künftige Ausrichtung der Controllership abgeleitet.
Kundenerfolgsrechnung in der Praxis
Wie Sie profitable Kunden identifizieren
Part of the Advanced Controlling (German) series
Kundenorientierung ist in vielen Unternehmen der Schlüssel zum Markterfolg. Die wirtschaftlichen Ziele der Unternehmen verlangen eine Ausrichtung auf die profitablen Kunden. Deshalb müssen die Kunden identifiziert werden, die einen hohen Beitrag zum Ergebnis leisten und für die sich Investitionen lohnen.
Häufig fehlt den Unternehmen ein geeignetes Instrumentarium. Kundenerfolge können nicht transparent, mess- und steuerbar gemacht werden. Die Kundenerfolgsrechnung schließt diese Lücke. In diesem Band werden das grundlegende Konzept sowie die wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Einführung und Anwendung der Kundenerfolgsrechnung vorgestellt. Mit vielfältige Beispielen aus der Praxis.
Aktuelle Controllingpraxis in Deutschland
Ergebnisse einer Benchmarking-Studie
Part of the Advanced Controlling (German) series
Controlling is a discipline with many facets, characteristics and interfaces. Thus the tasks of the controller also vary widely - depending on the context and integration within the company. Nonetheless: Controllers can learn a lot from one another. This volume in the Advanced Controlling series presents the empirical results of a benchmarking study, in which numerous renowned companies took part. How does controlling actually work in Germany? Are there any new trends in the community? How can controllers profit from one another across various companies? The results of the study provide many recommendations and advice - best practices in German controlling departments.
Controlling in Zahlen
Wie hat es sich entwickelt, wie geht es weiter?
Part of the Advanced Controlling (German) series
Controlling ist eine Disziplin mit vielen Facetten, Ausprägungen und Schnittstellen. Trotz aller Unterschiede im Detail sind Controller aber über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg mit denselben Aufgaben und Problemen konfrontiert. Hierzu zählen die Vielfältigkeit der zu erfüllenden Aufgaben, die Notwendigkeit einer intensiven Interaktion mit dem Management und die zentrale Bedeutung einer entsprechenden Einstellung zum Controlling. Deshalb können Controller sehr gut von den gegenseitigen Erfahrungen lernen. Um dies systematisch zu ermöglichen, wurde an der WHU Otto Beisheim School of Management im Jahr 2007 das WHU-Controllerpanel ins Leben gerufen. In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Controllerverein (ICV) durchgeführt, liefert das Panel valide empirische Antworten auf viele wichtige Fragen: Wie ist das Controlling in der deutschen Praxis ausgeprägt? Wo liegen in den einzelnen Aufgaben die Best Practices? Wie können Controller ihre eigene Positionierung relativ zu den anderen einschätzen? Was sind neue Themen und Trends? Fragen dieser Art können mittlerweile nicht nur zu einem bestimmten Zeitpunkt, sondern auch im Zeitablauf beantwortet werden. Solche Längsschnittdaten sind in dieser Tiefe und Breite einzigartig. Aus ihnen ergeben sich viele Handlungsempfehlungen und Hilfestellungen zur Weiterentwicklung der Controllingabteilungen.
Operative Planung
Funktionen, Umsetzung und Erfolgsfaktoren
Part of the Advanced Controlling (German) series
Die operative Planung nimmt auch mehrere Jahre nach Beginn der Diskussion um ihre inhaltliche Weiterentwicklung einen zentralen Platz in der Arbeit der meisten Controller und Manager ein. Dabei ist der gesamte Prozess häufig historisch gewachsen - mit allen Vor- und Nachteilen. Wesentliche Parameter wie die Planungsrichtung oder die Verknüpfung der Budgets mit den Anreizsystemen sind dabei häufig in der Kritik: Die operative Planung hat es bis heute nicht geschafft, alle betroffenen Personen von ihrer uneingeschränkten Eignung zu überzeugen. Zu groß sind mehrheitlich die damit verbundenen Misstöne aus den alljährlichen Budgetverhandlungsrunden. Hier setzt der Advanced Controlling-Band 71 an: Er beleuchtet systematisch die unterschiedlichen Aspekte, die es bei Veränderungen an einem bestehenden Planungssystem zu beachten gilt. Dies beginnt mit den Aufgaben, welche die operative Planung erfüllen soll, über den zeitlichen Ablauf, den gewählten Steuerungsanspruch der Unternehmensleitung bis hin zur Verhandlung der Budgets.
Investitionscontrolling in deutschen Großunternehmen
Ergebnisse einer Benchmarking-Studie
Part of the Advanced Controlling (German) series
Investitionsentscheidungen zählen zu den wichtigsten Entscheidungen der Unternehmensleitung. Entscheidend für den Erfolg von Investitionen ist jedoch nicht nur die eigentliche Investitionsentscheidung, sondern der gesamte Investitionsprozess von der Investitionsbudgetierung bis hin zur Kontrolle in der Nutzungsphase. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Band die aktuelle Praxis in den einzelnen Phasen des Investitionsprozesses untersucht. Grundlage der Untersuchung bildet ein Benchmarking in deutschen Großunternehmen.
Controlling Von Intangibles
Nicht-monetäre Unternehmenswerte aktiv steuern
Part of the Advanced Controlling (German) series
Viele Unternehmen stellen fest, dass die ausschließliche Betrachtung von quantitativen Unternehmenswerten zur Steuerung und Kontrolle von Unternehmen nicht ausreicht. In Entscheidungssituationen müssen qualitative Daten hinzugezogen werden. Dazu zählen beispielsweise die Organisations- und Kommunikationsstrukturen oder die Reputation eines Unternehmens.
In diesem Band wird auf die hohe Bedeutung intangibler Werte sowie die in der Theorie diskutierten Vorschläge zur Messung und Steuerung von Intangibles eingegangen. Dies dient als Grundlage für die breite Darstellung von Hinweisen und Hilfestellungen für den praktischen Umgang mit Intangibles.
Controlling in Zeiten der Krise
Wirkungen und Maßnahmen
Part of the Advanced Controlling (German) series
Die "subprime"-Krise im Finanzsektor der USA hat sich längst zu einer globalen Krise ausgeweitet. Diese hat auch die deutschen Unternehmen auf breiter Front erreicht, selbst wenn sich zwischen die Krisen-Berichterstattung bereits wieder erste positive Meldungen mischen. Die Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Krise bleibt dennoch bestehen. Insbesondere ist unklar, wie mit ihren Auswirkungen umgegangen werden soll. Der vorliegende AC-Band soll einen Einblick gewähren, wie sich Unternehmen und ihre Controller der Krise stellen und welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden, um sie zu bewältigen. Zu diesem Zweck wurden im Rahmen des WHU-Controllerpanels CFO´s, Manager und Controller zu diesem Thema befragt sowie der Austausch mit den Mitgliedern des Centrums für Controlling & Management (DAX 30-Unternehmen) intensiviert, um deren Maßnahmen und Einschätzungen zu ergründen. Diese Ergebnisse sollen Managern und Controllern nicht nur einen Einblick in die aktuelle Lage der deutschen Unternehmen liefern, sondern auch einen Orientierungspunkt für den eigenen Umgang mit der Krise bieten.
Erfolgreich Steuern Mit Market Intelligence
Marktentscheidungen fundiert treffen
Part of the Advanced Controlling (German) series
Wie gelingt es Unternehmen, frühzeitig Veränderungen in ihren Märkten wahrzunehmen und angemessen zu (re-)agieren? Erfolgreiche Unternehmen setzen häufig auf ein integriertes Konzept bestehend aus marktorientierter Informationsgrundlage und adäquat angewandtem Controllinginstrumentarium. So können fundierte und zukunftsgerichtete Entscheidungen getroffen werden. Jürgen Weber, Mario Stoffels und Jan Spitzner stellen ein entsprechendes Market Intelligence-Konzept vor und ordnen dies in die Unternehmenssteuerung ein. Zahlreiche Praxisbeispiele illustrieren das Konzept.
Wertetreiber Einkauf
Wertehebel im Einkauf als Controllingaufgabe
Part of the Advanced Controlling (German) series
Branchenübergreifend wird heute weit mehr als die Hälfte - teilweise sogar über 80 Prozent - der Unternehmensleistung von externen Wertschöpfungspartnern zugekauft und mitgestaltet. Dabei geht es um deutlich mehr als um eine kostengünstige, bestandsarme und termingerechte Bereitstellung von Materialien, Dienstleistungen und Infrastruktureinrichtungen aller Art. Lieferquellen sind langfristig abzusichern, Innovationspotentiale zu erschließen und Beschaffungsrisiken konsequent zu managen.
Ohne konsequente Einbindung und Berücksichtigung der Einkaufs- und Beschaffungsaktivitäten sind Unternehmensstrategien nicht mehr erfolgreich umzusetzen. Eine schlüssige, mit der Unternehmensstrategie eng abgestimmte Einkaufsstrategie wird mehr und mehr zum zentralen Erfolgsfaktor.
Der Einkauf verfügt somit über umfassende Hebel, um einen nachhaltigen und signifikanten Beitrag zur Steigerung des Unternehmenswertes zu leisten. Als Drehscheibe zwischen unternehmensinterner und -externer Wertschöpfung hat sich der Einkauf zu einem herausragenden Erfolgsfaktor entwickelt. Dieser AC-Band soll einen Einblick gewähren, wie Unternehmen und ihre Controller die außerordentlich vielfältigen Möglichkeiten des Einkaufs nutzen können, um die hier zur Verfügung stehenden mächtigen Wertehebel möglichst effektiv und effizient einzusetzen.
Online-Controlling
Konzept, Aufgabenfelder und Instrumente
Part of the Advanced Controlling (German) series
Wie funktioniert Website-, SEO-, SEA-, E-Mail-Marketing- oder Social-Media-Controlling und was ist dabei zu beachten? Welche Anforderungen sollte ein "Online-Controller" erfüllen? Die Antworten finden Sie in dem neuen Advanced-Controlling-Band von Jürgen Weber und Daniel Stein.
Was Machen Controller Wann Warum?
Ein Überblick
Part of the Advanced Controlling (German) series
Das Tätigkeitsfeld von Controllern ist vielfältig, denn das Spektrum der Controller-Aufgaben ist so weit und schillernd wie kaum ein anderes betriebliches Aufgabenfeld. In diesem Band wird die zeitliche Entwicklung der Controller-Aufgaben untersucht und es werden Erklärungsansätze für die Heterogenität herausgearbeitet.
Entwicklungen im Berichtswesen - Best Practice, Herausforderungen und Zukunftsaussichten
Part of the Advanced Controlling (German) series
Das Berichtswesen zählt zu den Kernaufgaben der Controller. Mit ihm sind sie - dem WHU-Controllerpanel zu Folge - im Durchschnitt mehr als einen Tag in der Woche beschäftigt. Eine Vielzahl von Berichten wird von ihnen regelmäßig oder zu bestimmten Anlässen erstellt. Unter diesen kommt dem Monatsbericht eine herausgehobene Bedeutung zu.
Berichte sind ein zentrales Produkt der Controller, das ihnen regelmäßig Kontakt zum Management verschafft und mit dem sie die Unternehmenssteuerung wesentlich unterstützen und beeinflussen können. Daher ist es notwendig, sich intensiv mit dem Berichtswesen auseinanderzusetzen.
Band 93 der Schriftenreihe Advanced Controlling legt zunächst die konzeptionellen Grundlagen, beantwortet also zum Beispiel Fragen zu der Funktion von Berichten und unterschiedlichen Möglichkeiten ihrer Gestaltung. Dabei baut er auf dem Band 43 der Schriftenreihe auf.
Im Anschluss geben die Autoren einen Einblick in den aktuellen Stand des Berichtswesens in der Praxis. Hierzu werden umfassend Daten des WHU-Controllerpanels genutzt.
In weiteren Abschnitten werden aktuelle Entwicklungen des Berichtswesens näher vorgestellt, von der Darstellungstechnik bis zur Frage, ob es bei einer Real-Time-Verarbeitung der Controlling-Zahlen und Self-Service-Möglichkeiten für die Manager überhaupt noch ein regelmäßiges Standard-Berichtswesen geben wird. Konkrete Hinweise zur Optimierung des Berichtswesens schließen die Ausführungen ab.
Business Intelligence
Part of the Advanced Controlling (German) series
Bestehende IT-Lösungen werden in "Business Intelligence" mit einem BI-Portfolio strukturiert. Damit können Controller aktiv eine neue Lösungsqualität erschließen.
Steuerung Interner Servicebereiche
Ein Praxisleitfaden
Part of the Advanced Controlling (German) series
Interne Services rücken in den letzten Jahren stärker in den Betrachtungsfokus bezüglich Wirtschaftlichkeit und strategischer Ausrichtung. Schlagworte wie Shared Service Center, Service Level Agreements, Outsourcing und Drittmarktakquisition prägen die Debatte.
Implementierung Shareholder Value
Part of the Advanced Controlling (German) series
Die Umsetzung der Wertorientierung macht in der Praxis oft Probleme. "Implementierung Shareholder Value" enthält empirisch fundierte Implementierungshilfen.
Verhaltensanalyse im Controlling
Durch psychologische Erkenntnisse den Unternehmenserfolg steigern
Part of the Advanced Controlling (German) series
Eine großangelegte Studie hat die Verhaltensorientierung als eines der zehn wichtigsten Zukunftsthemen im Controlling identifiziert. Die Psychologie hat schon lange herausgestellt, dass "richtige" Menschen nur eingeschränkt den Annahmen des ökonomischen Grundmodells entsprechen und in erheblichem Maße kognitiv begrenzt sind. In der Betriebswirtschaft hat sich dieses Wissen trotz seiner erheblichen Tragweite bisher jedoch nur zögerlich durchgesetzt. Doch auch Manager sind - wie menschliche Akteure generell - nicht frei von Opportunismus, auch sie unterliegen kognitiven Begrenzungen.
Dieser Band macht deutlich, wie wichtig und nützlich psychologische Erkenntnisse für die Unternehmenssteuerung sind. Sie können nicht nur erklären, warum es trotz aller technischen Controlling-Instrumente und Informationen zu signifikanten Fehlentscheidungen in Unternehmen kommen kann, warum komplexe Instrumente selten funktionieren oder warum wir in den Unternehmen häufig Instrumentenruinen vorfinden. Eine explizite Berücksichtigung psychologischer Erkenntnisse eröffnet auch die Möglichkeit zu einer weiteren Verbesserung des Managements und des Controllings. Sie erschließt eine neue Ebene, Effektivität und Effizienz zu steigern.
Steuern in volatilen Zeiten
Wie Unternehmenskultur und Instrumente zusammenspielen
Part of the Advanced Controlling (German) series
Unternehmen sehen sich zunehmender Volatilität ausgesetzt: Absatzmengen, Rohstoffpreise, Wechselkurse - viele der für Unternehmen relevanten Parameter schwanken stark und innerhalb kurzer Zeitabstände. Volatilität als New Normal! Diese Entwicklung fordert den betroffenen Unternehmen einiges ab, insbesondere in den Bereichen Produktion und Beschaffung. Aber auch die Finanzorganisation bleibt von den Schwankungen nicht unberührt. Der (vermehrte) Einsatz von Vorschau- und Steuerungsinstrumenten soll für Orientierung und Sicherheit sorgen und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Überzeugende Frühindikatoren, Risikocockpits, Bandbreitenplanung, rollierende Forecasts, Sensitivitätsanalysen, Hedging - Controllern steht ein beliebig erweiterbares Instrumentarium zur Verfügung, um Volatilität erfolgreich begegnen zu können.
Welche Maßnahmen wenden von Volatilität betroffene Unternehmen (vermehrt) an und wie erfolgreich sind sie damit? Diese zentrale Frage war Gegenstand einer Studie des WHU-Controllerpanels. Die Ergebnisse zeigen, dass neben dem Einsatz von Vorschau- und Steuerungsinstrumenten insbesondere kulturelle Faktoren wie die Kultur des Informationsaustauschs und das kritische Hinterfragen des Status quo in einem starken Zusammenhang zum erfolgreichen Umgang mit Volatilität stehen. Der vorliegende Band der Schriftenreihe präsentiert nicht nur die quantitativen Studienergebnisse, sondern beleuchtet diese wie gewohnt auch aus der Praxisperspektive. Leiter des Konzerncontrollings deutscher Großunternehmen reflektieren im persönlichen Gespräch die Kernergebnisse.
Erfahrungen Mit Value Based Management
Praxislösungen auf dem Prüfstand
Part of the Advanced Controlling (German) series
In diesem Band werden Lösungen von vier deutschen Konzernen für die Einführung und konzeptionelle Ausgestaltung ihrer wertorientierten Steuerung im Hinblick auf die wertorientierte Ausgestaltung der Zielplanung, Anreizgestaltung und der unterjährigen Steuerung (Berichtswesen) dargestellt und auf bestehende Risiken und Nebenwirkungen untersucht.
Personalmanagement im Controlling
Einstieg und Entwicklungsmoglichkeiten
Part of the Advanced Controlling (German) series
Personal ist die zentrale und erfolgskritische Ressource im Controllerbereich. Deshalb muss dem Personalmanagement im Controlling eine entsprechend hohe Aufmerksamkeit gewidmet werden. Das Ziel dieses AC-Bandes ist es daher, verschiedene Aspekte des Personalmanagements im Controlling detailliert zu betrachten und wesentliche Themen und Handlungsfelder aufzuzeigen. Dabei wird - zunächst anhand einer großzahligen Studie unter 1.800 Studenten - die Attraktivität des Controllerberufs generell betrachtet. Anschließend werden auf Basis von Tiefeninterviews mit Mitgliedern des Centers for Controlling & Management die beiden Kernthemen des Personalmanagements - Personalakquisition und Personalentwicklung - im Detail analysiert sowie Denkanstöße für praktische Veränderungen und konkrete Maßnahmen geliefert.
E-Business und Controlling
Part of the Advanced Controlling (German) series
"E-Business und Controlling" analysiert auf der Grundlage einer Studie die Besonderheiten des Controlling im dynamischen Umfeld des E-Business. Die Schwerpunkte liegen auf der Gestaltung der Planung und von Kennzahlensystemen.
Excellence im Management-Reporting
Transparenz für die Unternehmenssteuerung
Part of the Advanced Controlling (German) series
Ein zielgerichtetes und aktiv verwendetes Management Reporting ist Eckpfeiler einer erfolgreichen Unternehmenssteuerung. Konzeption und Umsetzung dieses Reportings sind Kernaufgaben des Controllings und erweisen sich in der Praxis häufig als überaus anspruchsvoll. Jürgen Weber, Regina Malz und Thomas Lührmann zeigen auf, welche Spannungsfelder beim Aufbau eines Management Reportings zu beachten sind und wie man die dabei auftretenden Herausforderungen erfolgreich bewältigt.
Herausforderungen im Vertriebsmanagement
Was Controller leisten können
Part of the Advanced Controlling (German) series
Der Vertrieb ist eine der wichtigsten Funktionen im Unternehmen. Ein zunehmend komplexes Marktumfeld mit steigender Transparenz und immer anspruchsvolleren Kunden stellen das Vertriebsmanagement vor schwierige Herausforderungen. Zugleich fordert die Unternehmensführung immer mehr Produktivität und Effizienz. Für Controller ergeben sich daraus neue Handlungsfelder. Sie können mehr noch als bisher das Management proaktiv begleiten und unterstützen. Der vorliegende Band liefert dazu einige Ansätze. Ausgehend von den Aufgaben des Vertriebsmanagements werden die wesentlichen Probleme genannt, mit denen sich Vertriebsmanager häufig konfrontiert sehen. Eine empirische Erhebung gibt Auskunft darüber, in welchem Maße sie bisher von den Controllern profitieren. Die Autoren zeigen zudem, an welchen Stellen eine stärkere Führungsunterstützung sinnvoll wäre und welche besondere Rolle Controller dabei spielen können.
Risk Tracking and Reporting
Unternehmerisches Chancen- und Risikomanagement nach dem KonTraG
Part of the Advanced Controlling (German) series
"Risk Tracking and Reporting" unterstützt die Unternehmensführung proaktiv bei der Auswahl wertsteigernder Maßnahmen: mit der Zuordnung dezentraler Risikoverantwortung, einer systematischen Risikoberichterstattung sowie einer ganzheitlichen Risikostrategie, der "Risk Scorecard".