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Das erste Mal – In 10 kurzen Geschichten
»Wörter für Sex gibt es in drei Kategorien.
In der ersten Kategorie sind die Wörter, die im Biologiebuch stehen und die Erwachsene benutzen, wenn sie mit Kindern darüber reden. So Wörter wie ›Geschlechtsverkehr‹ und ›Koitus‹ zum Beispiel. Wo du denkst: Das ist definiftiv keine Sache, die Spaß macht.
In der zweiten Kategorie sind Wörter wie bumsen, f**ken, vögeln, poppen, schrauben, rammeln, knallen, nageln, pimpern, flachlegen und so weiter. Wörter, die nach Baumarkt klingen und nach Schweiß. Auf jeden Fall nach etwas, bei dem du die Zähne zusammenbeißen musst, um durchzuhalten.
In der dritten Kategorie sind die weichen Wörter, die Kuschelwörter, die alles ganz rosa und harmlos machen. Sowas wie: Liebe machen. Die Nacht zusammen verbringen. Miteinander schlafen.
Und wenn du es noch nie gemacht hast, guckst du dir das an und denkst dir: HOW THE F**K KÖNNEN ALL DIESE WÖRTER EIN UND DIESELBE SACHE BESCHREIBEN?«
»Wörter für Sex gibt es in drei Kategorien.
In der ersten Kategorie sind die Wörter, die im Biologiebuch stehen und die Erwachsene benutzen, wenn sie mit Kindern darüber reden. So Wörter wie ›Geschlechtsverkehr‹ und ›Koitus‹ zum Beispiel. Wo du denkst: Das ist definiftiv keine Sache, die Spaß macht.
In der zweiten Kategorie sind Wörter wie bumsen, f**ken, vögeln, poppen, schrauben, rammeln, knallen, nageln, pimpern, flachlegen und so weiter. Wörter, die nach Baumarkt klingen und nach Schweiß. Auf jeden Fall nach etwas, bei dem du die Zähne zusammenbeißen musst, um durchzuhalten.
In der dritten Kategorie sind die weichen Wörter, die Kuschelwörter, die alles ganz rosa und harmlos machen. Sowas wie: Liebe machen. Die Nacht zusammen verbringen. Miteinander schlafen.
Und wenn du es noch nie gemacht hast, guckst du dir das an und denkst dir: HOW THE F**K KÖNNEN ALL DIESE WÖRTER EIN UND DIESELBE SACHE BESCHREIBEN?«
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Reviews
"»Ich glaube, ich hätte das geliebt in der Pubertät. Es hat ein Vorspiel, es hat ein Zwischenspiel und es hat ein Nachspiel und dazwischen gibt es immer diese Geschichten. Ich muss schon sagen, es hat mich sehr an meine Jugend erinnert, wenn man nämlich feststellt, die kennen sich alle. So wie Liebe eben ist, wenn man zwischen 14 und 18 Jahren alt ist.«"
DLF, Beste 7
"»Eine überaus bunte Palette, die die verschiedensten Gesichter und Spielarten der körperlichen Liebe und der dazugehörenden Gefühle zeigt. Das Fazit des offenherzigen Buches, das sich kein Blatt vor den Mund nimmt: Lieben will gelernt und geübt sein und jeder soll das finden und tun, was ihm bzw. ihr am ehesten entspricht. Ein kurzweiliges Lesebuch und dabei gleichsam ein (hoffentlich) wegweisend
Buchkultur
"»Eva Rottmann hat einen eigenen Stil gefunden, um über die Geschichten mit schriftstellerischer Feinfühligkeit wichtige Themen aufzugreifen, die helfen, den eigenen Körper, den der Partnerin oder des Partners zu entdecken und zu verstehen, Scham und Unsicherheit zu überwinden und zu begreifen, dass das erste Mal in unterschiedlichen Varianten daherkommen kann.«"
Echo-Main, Wertheimer Zeitung