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Mit 31 Illustrationen
Dickens' "Dombey und Sohn" ist die düster-witzige Geschichte über den Kampf ums Glück zweier Geschwister, die zeitlebens immer im Schatten des stolzen Vaters stehen.
Für Paul Dombey ist das Geschäft sein "ein und alles", Geld kann für ihn alles bewirken und alle Probleme lösen. Genauso steht er auch seiner Familie vor: rational, abschätzend, kaltherzig.
Die einzige Person, um die er sich kümmert, ist sein gebrechlicher Sohn, der ihn für den Eintritt in das Familienunternehmen pflegt. Seine Tochter Florence, verlassen und ignoriert, sehnt sich nach Zuneigung von ihrem lieblosen Vater, für ihn ist sie nur eine "eine falsche Münze, die nirgends angelegt werden konnte – ein missratenes Ding, weiter nichts".
Während sich Dombeys Herzlosigkeit auf andere erstreckt - von seiner trotzigen zweiten Frau Edith bis hin zu Florences Verehrer Walter Gay - sät er die Samen seiner eigenen Zerstörung.
Null Papier Verlag
Dickens' "Dombey und Sohn" ist die düster-witzige Geschichte über den Kampf ums Glück zweier Geschwister, die zeitlebens immer im Schatten des stolzen Vaters stehen.
Für Paul Dombey ist das Geschäft sein "ein und alles", Geld kann für ihn alles bewirken und alle Probleme lösen. Genauso steht er auch seiner Familie vor: rational, abschätzend, kaltherzig.
Die einzige Person, um die er sich kümmert, ist sein gebrechlicher Sohn, der ihn für den Eintritt in das Familienunternehmen pflegt. Seine Tochter Florence, verlassen und ignoriert, sehnt sich nach Zuneigung von ihrem lieblosen Vater, für ihn ist sie nur eine "eine falsche Münze, die nirgends angelegt werden konnte – ein missratenes Ding, weiter nichts".
Während sich Dombeys Herzlosigkeit auf andere erstreckt - von seiner trotzigen zweiten Frau Edith bis hin zu Florences Verehrer Walter Gay - sät er die Samen seiner eigenen Zerstörung.
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