AUDIOBOOK

About
Der gestohlene Brief: Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe gelesen von Richard Heinrich.
Übersetzung aus dem Amerikanischen von Wilhelm Cremer.
Der gestohlene Brief (The purloined letter) ist eine Detektivgeschichte von Edgar Allan Poe, die erstmals im Dezember 1844 in dem literarischen Almanach "The Gift for 1845" veröffentlicht und bald darauf in verschiedenen Journalen und Zeitungen nachgedruckt wurde. Die Erzählung ist die letzte von Poes drei Detektivgeschichten um C. Auguste Dupin, zu denen auch "Der Doppelmord in der Rue Morgue" und "Das Geheimnis der Marie Rogêt" zählen.
Inhaltsangabe:
Hauptperson ist, wie bereits in "Der Doppelmord in der Rue Morgue", Auguste Dupin. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive eines seiner Freunde erzählt. Dupin wird vom Pariser Polizeipräfekten um Hilfe bei der Suche nach einem Brief gebeten, der einer adligen Dame in erpresserischer Absicht gestohlen wurde. Der Täter ist zwar bekannt, trotzdem kann er nicht verhaftet werden, da eine Veröffentlichung oder Vernichtung des Dokuments großen Schaden anrichten würde. Eine Hausdurchsuchung der Polizei bleibt ohne Erfolg. Dupin kommt durch eine Charakteranalyse des Täters zu dem sich als korrekt erweisenden Schluss, dass der Brief nicht etwa aufwendig versteckt ist, sondern... aber das hören sie bitte selbst.
Übersetzung aus dem Amerikanischen von Wilhelm Cremer.
Der gestohlene Brief (The purloined letter) ist eine Detektivgeschichte von Edgar Allan Poe, die erstmals im Dezember 1844 in dem literarischen Almanach "The Gift for 1845" veröffentlicht und bald darauf in verschiedenen Journalen und Zeitungen nachgedruckt wurde. Die Erzählung ist die letzte von Poes drei Detektivgeschichten um C. Auguste Dupin, zu denen auch "Der Doppelmord in der Rue Morgue" und "Das Geheimnis der Marie Rogêt" zählen.
Inhaltsangabe:
Hauptperson ist, wie bereits in "Der Doppelmord in der Rue Morgue", Auguste Dupin. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive eines seiner Freunde erzählt. Dupin wird vom Pariser Polizeipräfekten um Hilfe bei der Suche nach einem Brief gebeten, der einer adligen Dame in erpresserischer Absicht gestohlen wurde. Der Täter ist zwar bekannt, trotzdem kann er nicht verhaftet werden, da eine Veröffentlichung oder Vernichtung des Dokuments großen Schaden anrichten würde. Eine Hausdurchsuchung der Polizei bleibt ohne Erfolg. Dupin kommt durch eine Charakteranalyse des Täters zu dem sich als korrekt erweisenden Schluss, dass der Brief nicht etwa aufwendig versteckt ist, sondern... aber das hören sie bitte selbst.