Die Rougon-Macquart
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Germinal
by Émile Zola
Part 13 of the Die Rougon-Macquart series
Konflikte zwischen Arm und Reich sowie das Streben nach einer gerechteren Welt: Émile Zolas bahnbrechendes Schlüsselwerk des Naturalismus. Etienne Lantier ist Maschinist und arbeitet in einem Bergwerk. Die Bedingungen sind unmenschlich, die Lebensumstände grauenerregend. Lantier zettelt einen Streik an und das Blatt scheint sich zugunsten der Arbeiter zu wenden. Doch dann gerät die Situation außer Kontrolle und es kommt zur Katastrophe.
"Germinal" ist der 13 Band in Zolas Romanzyklus "Die Rougon-Marcquart".

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Die Bestie im Menschen
by Émile Zola
Part 17 of the Die Rougon-Macquart series
Teil 17 aus Zolas Rougon-Macquart-Zyklus. In diesem Band stellt Zola den Lokomotivführer Jacques Lantier und den Stationsvorsteher Roubaud in den Vordergrund. Lantier, ein einsamer und isolierter Mann, hegt Mordfantasien: Die Vorstellung, eine Frau zu töten, erregt ihn. Eines Tages wird er durch Zufall Zeuge, wie der Stationsvorsteher einen Mord verübt. Das Verbrechen wird trotz Ermittlungen nicht aufgeklärt und Lantier schweigt. Dann verliebt er sich in Roubauds Frau …

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Der häusliche Herd
by Émile Zola
Part of the Die Rougon-Macquart series
Octave Mouret ist 22, als er in ein Mietshaus in der Pariser Rue de Choiseul einzieht. Er erfreut sich großer Beliebtheit beim weiblichen Geschlecht und hat mit mehreren Bewohnerinnen des Hauses amouröse Affären. Als er seiner Chefin im nahegelegenen Modehaus Paradies der Damen schöne Augen macht, verliert er seine Anstellung. Im Seidengeschäft von Auguste Vabe findet er eine neue Arbeit. Doch auch dort gelingt es ihm nicht, sich von den Frauen fernzuhalten – mit Konsequenzen.
Dies ist der 10 Band aus Émile Zolas Romanzyklus "Die Rougon-Macquart".

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Das Geld
by Émile Zola
Part of the Die Rougon-Macquart series
Paris in den 1860er Jahren: Aristide Saccard ist bankrott. Um an die Börse zurückkehren zu können und wieder an Geld zu gelangen, gründet er ein Unternehmen und investiert in den Bau von Infrastruktur im Mittleren Osten. Dabei gerät er zwischen die Fronten von Religion, Finanzwelt und Macht. Der achtzehnte Teil des berühmten Romanzyklusses von Émile Zola zeigt eindrucksvoll die Tücken der Finanzwelt zu Zeiten des Zweiten Kaiserreiches und verstrickt die Figuren in ein Netz aus Macht und Intrigen vor dem Hintergrund des zeitgenössischen Kapitalismus.
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